Montag - 22.08.2011 - Maalöy - Förde


letzter Tag in Stad

Heute morgen ist es wechselnd bewölkt mit sonnigen Abschnitten. Wir fahren nach dem Frühstück zum Ausgangspunkt der Wanderung nach Skongsnes Fyr. Der Weg zum Leuchtturm dauert rund eine Stunde. Leider ist das Gelände ziemlich aufgeweicht. Am Leuchtturm haben wir Sonne und gute Sicht.

erster Blick auf das Ziel der Wanderung



schöne Kulisse in Stad



Skongsnes Fyr



auch diesen Hof kann man als Ferienwohnung mieten - ca. 1h Fußweg vom Parkplatz



Deutsche waren auch schon hier ...

Panorama bei Skongenes Fyr (Bild anklicken)



Flora mit Fauna


Auf dem Rückweg zieht es sich langsam zu und wir erreichen das Auto kurz vor einem kleinen Schauer wieder. Zum Mittagessen fahren wir zum wunderschönen Sandstrand nach Refvik. Das Wetter ist jetzt wieder sehr wechselhaft.

der Strand von Refvik



Ziegen warten auf den Bus



auf der Fähre



Bagger im Tunnel


Abends fahren wir mit Hilfe von 2 Fähren noch bis nach Förde, wo wir den Campingplatz im Regen erreichen. Wetter: Morgens wechselnd bewölkt mit sonnigen Abschnitten, nachmittags viele Regenschauer.



Dienstag - 23.08.2011 - Förde - Flaam


wieder im Sognefjordgebiet

Heute morgen ist es recht bewölkt, aber trocken. Wir brechen auf und folgen heute im wesentlichen der Straße 13 über das Gaularfjell in Richtung Sognefjord. Die Strecke kennen wir schon von 2007, sie ist immernoch sehr schön und wenig befahren. Heute hat es immer wieder sonnige Abschnitte.

das ist doch mal ein Geländefahrzeug



unterwegs im Gaularfjell



Passstrecke mit wolken (RV13)



wieder eine Stabkirche


Am Mittag sind wir in Balestrand und fahren via Fähre über den Fjord. Weiter geht über den nächsten Pass und gegen 15:30 sind wir in Flaam. Heute machen wir unseren zweiten Waschtag. Außerdem holen wir uns Tickets für die Flaambahn. Hoffentlich ist das Wetter morgen wieder so gut wie heute, denn wir wollen ja die Bahnstrecke entlang zurückwandern (21km, allerdings bergab).

der Vergleich: alte Straße - neue Straße



man beachte die Schneestangen



am Aurlandsfjord



am Aurlandsfjord


Wetter Morens noch bewölkt, später aufgeheitert und im Sognegebiet wärmer als an der Westküste.



Mittwoch - 24.08.2011 - Flaambana


Wir brechen zeitig zu unserer Bahn-Wanderung auf. Morgens ist es noch recht schön und während unserer Fahrt mit der Bahn scheint zeitweise die Sonne, aber als wir in Myrdal ankommen bezieht es sich schon.

im Zug nach Myrdal



unterwegs



die Müllabfuhr


Wir nehmen die Wanderung in Angriff, aber die zweite Hälfte findet dann bei Regen (irgendwo zwischen Niesel und richtigem Regen) statt. Schade drum. Wir sind kurz nach 16:00 zurück im Wagen.

Brücke außer Betrieb



hier wird der Rallarweg überholt



unterwegs



Fußgängertunnel - unbeleuchtet



unterwegs - könnte man die Züge nicht etwas farbiger gestalten?


Nach einer Verschnaufpause gehen wir noch kurz zum Hafen einkaufen und fahren kurz zur Ver/Entsorgung. Für die Nacht bleiben wir in Flaam.
Wetter: Morgens noch wechselnd bewölkt, später regnerisch.



Donnerstag - 25.08.2011 - Flaam - Fagernes


zurück in den Süden

In der Nacht hat der Regen aufgehört und morgens schaut sogar die Sonne durch. Auf dem Weg nach Aurland können wir uns nicht entscheiden, ob wir den Tunnel (mit 24,5 km längster Straßentunnel der Welt) oder die alte Fjellstraße nehmen sollen. Am Ende machen weir beides Tunnel - Fjellstraße und nochmal Tunnel. Der Tunnel hat bei 1/4, 1/2 und 3/4 der Wegstrecke je eine Halle, die mit farbigem Licht beleuchtet ist - sieht sehr schön aus.

Achtung - laaanger Tunnel



Halle im Tunnel


Auch die Fahrt übers Fjell hat ihren Reiz - es ist hier noch karger und gerölliger, als auf den Fjellstrecken, die wir zuvor gefahren sind. Toll ist auch die neue Aussichtsstation mit einem Holzweg über den Fjord. Zum Glück sind unter uns nur Wolkenfetzen, man kann den Fjord und den Ort Aurland schön sehen.

auf der Fjellstraße



Schneereste



wieder mal eine Straßensperre



Blick auf Aurland mit Fjord



die neue Aussichtsplattform


Nach der zweiten Tunnelfahrt geht es weiter in Richtung Süden. An der E16 liegt der Ort Borgond mit einer seht schönen Stabkirche incl. Museum. Leider wird die Kirche renoviert und ist von außen komplett eingerüstet - man kann aber trotzdem hineingehen.

Stabkirche von Borgond



Stabkirche von Borgond



Stabkirche von Borgond



die "neue" Kirche


Im Anschluß machen wir eine kleine Wanderung in der Gegend. Man hat hier mehrere alte Wege und Straßen erhalten, die zu verschiedenen Epochen als Straßen dienten.

historischer Straßenbau



historischer Straßenbau



Sturmschaden


Danach fahren wir noch ein längeres Stück E16 bis Fagernes - leider zum zweiten mal durch die große Baustelle nördlich von Fagernes.
Wetter: Aufgeheitert bis sonnig mit einzelnen Schauern.



Freitag - 26.08.2011 - Fagernes - Jevnaker


fast bis Oslo

Heute morgen ist es erstmal wolkenlos. Wir fahren in Richtung Lom. Der Nachbau der alten Stabkirche (Original heute in Oslo im Museum) steht in einem Vergnügungspark, den wir eigentlich nicht anschauen wollen. Also fahren wir weiter.
Etwas südlich gibt es einen Fleck wo ein historischer Meteoriteneinschlag einen 5 km breiten Krater in der Landschaft hinterlassen hat - dort fahren wir hin. Das Besucherzentrum ist bereits geschlossen (Saisonende), aber den markierten Rundweg kann man trotzdem laufen. Der Krater ist hier weniger gut erkennbar als z.B. der in Lokne (Schweden, bei Östersund), denn der Kraterrand wurde von Gletschern der letzten Eiszeiten teilweise weggebrochen. Trotzdem ist es eine nette kleine Wanderung. Die Sonne verabschiedet sich, aber es ist noch warm genug für ein Picknick im Freien.

Straßenschild, erklärt für doofe Touristen



Pilz



Mini-Gletschermühle



Blumen am Weg



Stein, der die Auswirkungen des Meteoriteneinschlags zeigt



Pflanzen am Weg


Dann fahren wir die 7 weiter nach Hönefoss und schließlich noch zum uns wohlbekannten Camplingplatz Slövika bei Jevnaker. Wir wollen morgen vor der Fahrt nach Oslo noch beim Glaswerk in Hadeland bummeln gehen und das ist nur 4 km von hier. Kurz nachdem wir am Platzeintreffen, zieht es sich komplett zu und beginnt zu regnen.
Wetter: Morgens sonnig, später wolkig mit Regen



Samstag - 27.08.2011 - Jevnaker - Oslo


zur Fähre

Morgens fahren wir vom Campingplatz direkt zum Hadeland-Glaswerk. Wir besichtigen ma wieder die Glasbläserei und schauen bei der Produktion von Unikaten (heute Teller) zu. Außerdem gehen wir natürlich shoppen.

Glasbläser bei der Arbeit



Glasbläser bei der Arbeit



Glasbläser bei der Arbeit


Danach machen wir uns zeitig auf nach Oslo. Das ist auch gut so, denn die Haupt-Verkehrsachse der Stadt - die Tunnelstrecke der E6 - ist gesperrt. So quälen wir uns durch die Stadt. Wir kommen rechtzeitig zu Fähre. Wir wissen aber nicht, ob alle Fahrgäste die Fähre erreicht haben.



Sonntag - 28.08.2011 - Kopenhagen - Eschborn


zurück nach Hause

HHeute wird ein langer Tag, denn wir müssen bis nach Hause kommen. Morgen wartet die Arbeit auf uns. Die Fahrt durch Dänemark ist noch entspannt, aber nach der zweiten Fähre holen uns die überfüllten deutschen Straßen wieder ein.

Zug in der Fähre - auf der Route Rödbyhavn - Puttgarden


Es wird fast Mitternacht sein, als wir zu Hause eintreffen. Aber es ist alles heile, wir haben wieder eine schöne Rundreise gehabt und es ist nichts zu Bruch gegangen.